Vom Geist eines Aboriginal bekommt Steven durch einen irischen Priester einen seltsamen Stein. Von da an begibt er sich auf Spurensuche, um herauszufinden, was das für ein Stein ist und welche Kräfte er womöglich hat. Der Ureinwohner Albert erklärt ihm, dass es sich um einen Churinga-Stein handelt, der ihm Zugang zu Traumwelten verschaffen kann. Doch wie wird er benutzt? Mit seiner Mercedes-Karosse fährt er durch Australien, immer mit dem Ziel, das Geheimnis des seltsamen Steines zu lösen.
Der Roman, im Stil eines Road-Movie, nimmt den Leser mit auf eine Reise und führt ihn in tiefere Ebenen der Aboriginal-Kultur. Der Text gibt uns eine Vorstellung von deren Religiosität. Doch wo ist die Grenze zwischen dem Wahrscheinlichen und Unwahrscheinlichen? Vielleicht ist der Reiz an Steven O. Guths „Message Stone“, dass man sich beim Lesen in einer Schwebe befindet, nicht genau wissend, wo Authentizität anfängt und wo sie endet.
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